Eine Einwohnerumfrage zur Windkraft in der Wilstermarsch:
Keine Fragebögen - alte Einwohnerlisten - kopierte Fragebögen!
Der Herr vom Amt druckt 'versehentlich' eine alte Einwohnerliste aus, darin sicher nicht enthalten: die Neubürger!

"Mangelnde Fairness" durch Meinungsfreiheit Andersdenkender - in der Wilstermarsch verboten!

EWG - einer wird gewinnen - im Windwahnland:

Befangene Windkraftprofiteure der EWG kämpfen mit aller Macht um ihre Profite und gegen eine konkurrierende Wählerinitiative AEI:
Sie wettern gegen Aufklärungsflyer zur Windkraft, in dem auf Wertverluste und Enteignung von Windkraftnachbarn hingewiesen wird,
werfen der Wählerinitiative vor, die Bevölkerung "aufzuheizen" - der Hinweis auf die Verschandelung des charakteristischen Landschaftsbildes sei 
"unlauter, wie es unlauterer nicht sein kann"
Der Herr vom Amt weist darauf hin, dass sich das Land ohnehin nicht für den Bürgerwillen interessiert... es sei denn, er wäre fachlich untermauert...
etwa durch Hinweise wie von der AEI auf eine Defiguration des charakteristischen Landschaftsbildes im charakteristischen Landschaftsraum Wilstermarsch....??

Der Geschäftsführer der Windpark-Gesellschaft - er lebt übrigens in einer ruhigen und beschaulichen Nachbargemeinde, in der es keine Windkraft gibt -
ist  „ein bisschen traurig und enttäuscht“...

Die Fragebogenaktion zum Meinungsbild zu WEA-Flächen mit anschliessender Abstimmung im Gemeinderat gerät zu einer Posse, wie wir sie sonst von ausgewiesenen Bananenrepubliken kennen.
Eine echte Windwahnmarsch-Posse, die man gelesen haben muss, wenn man wissen möchte, wie Lobbyisten ticken, wenn sie ihre Millionen wegschwimmen sehen...

Abgelehnt : Windkraftflächen weiter umstritten

von shz.de
20. April 2016,

 Quelle: Wilstersche Zeitung
https://www.shz.de/13313201 ©2018

Trotz Unstimmigkeiten bei Fragebogenaktion lehnt Gemeindevertretung Ecklak mehrheitlich neue Anlagen ab

Die Gemeindevertretung Ecklak ist mit deutlicher Mehrheit dem Ergebnis der jüngsten Bürgerbefragung gefolgt und hat die Ausweisung neuer Windeignungsflächen am Schötenweg mit fünf gegen zwei Stimmen abgelehnt. Die Abgeordneten Klaus Brandt (EWG) und Frauke Schütt (KWV) hatten wegen Befangenheit nicht an der Abstimmung teilgenommen. Gegen die Negativ-Entscheidung des Ortsparlaments votierten Jörn Schmedtje und Henning Plett von der Ecklaker Wählergemeinschaft (EWG).

Ein paar Auszüge:
[...] Sigrid Becker bemängelte, dass es mehrere Einwohner gebe, die keinen Abstimmungsbogen erhalten hätten und nannte als Grund das Fehlen aktueller Einwohnerlisten. Matthias Block von der Amtsverwaltung entschuldigte sich für die Panne. „Wir haben zwar eine aktuelle Liste, aber irrtümlich wurde eine alte Liste ausgedruckt.“ [...]
Wie berichtet, hatte es 112 Stimmen (53,6 Prozent) gegen eine Windparkfläche und 97 Stimmen (46,4 Prozent) pro Windenergie gegeben. Andererseits hatten sich 70 Einwohner nicht an der Abstimmung beteiligt.

Gemeindevertreter Klaus Brandt (EWG) verurteilte es als „unmöglich!“, dass die Wählerinitiative AEI zeitgleich mit dem Versand der Fragebögen mit einem Flyer an alle Haushalte gegen den Windpark am Schötenweg mobil gemacht und dabei Begriffe wie „Enteignung“ und „Wertverlust“ der Grundstücke vorgeschoben habe. „Damit hat die AEI den Pfad der Fairness verlassen“, rügte Brandt. [...]

Harald Jensen (AEI) einen Beschlussvorschlag erarbeitet, in dem das charakteristische Landschaftsbild durch den Windpark als bedroht angesehen wurde. „Das ist so unlauter, wie es unlauterer nicht sein kann“, verurteilte Karl Schröder (KWV) den Beschlussvorschlag als „tendenziös“. Jörn Schmedtje (EWG) wollte in die Entscheidung des Gemeinderats einbezogen wissen, dass das Abstimmungsergebnis „fast einem Gleichstand“ entsprochen habe. Matthias Block von der Verwaltung des Amtes Wilstermarsch wies darauf hin, dass die Entscheidung über Windeignungsflächen nicht bei der Gemeinde, sondern beim Land liege. „Das Land interessiert dabei der Bürgerwille überhaupt nicht.“ Es sei wichtig, die Entscheidung des Gemeinderats mit fachlichen Gründen zu untermauern. Klaus Strüven aus Aebtissinwisch zeigte sich als Geschäftsführer der Windpark-Gesellschaft „ein bisschen traurig und enttäuscht“.  53:47 Prozent bei 70 nicht abgegebenen Stimmen seien keine Mehrheit.
[...]

Alles lesen!!!
https://www.shz.de/lokales/wilstersche-zeitung/windkraftflaechen-weiter-umstritten-id13313201.html


Unlauter, unlauterer, am unlautersten - aber Hauptsache laut und gegen Andersdenkende

Die Art um "Profite ohne Arbeit" zu kämpfen hat sich in der Wilstermarsch in den letzten 13 Jahren kaum geändet
Von verbalen und tätlichen An- und Übergriffen, wie wir sie noch in direkter Nachbarschaft zur beschriebenen Gemeinde von 2005 bis 2012 erlebt haben,
wurde nicht berichtet, hoffentlich entspricht wenigstens das der Realität...

Die Obrigkeit sind die alteingesessenen Landbesitzer - Andersdenkende sind unerwünscht, Wahrheiten ebenso,
Abstimmungsverhalten kann man biegen, ob durch alte Einwohnerlisten oder das Wegreden von 6,2 Prozent ("das sei keine Mehrheit")
auf- und abgerundet wird nach Bedarf und 70 Enthaltungen werden dem eigenen Lager zugeordnet.
Wie kommt man darauf, ausgerechnet die Neubürger wegzulassen?
Ein wirklich bemerkenswertes Demokratie- und Selbstverständnis.

Natürlich tausendfach erlebt von Betroffenen in den Dörfern nach dem Ausbruch von Gier nach Pachtzahlungen und Fördergeldern durchs EEG und andere Zuwendungen in deutschen Landgemeinden.
Lesen Sie die Berichte auf den Websites der über 1000 Bürgerinitiativen und in den regionalen und überregionalen Medien :
Es geht nur ums Geld!
JR